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Neue Onshore-Windturbinen in Hamburg

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Siemens Stand B6.362 in Halle 6 der Fachmesse WindEnergy Hamburg 2016
Quelle: Siemens

Der deutsche Technologiekonzern Siemens präsentiert auf der diesjährigen Messe WindEnergy in Hamburg vom 27. bis 30. September neue Modelle für Onshore-Windturbinen. „In unserer Rolle als großer Player der Windbranche betrachten wir die WindEnergy Hamburg in Kombination mit der WindEurope Konferenz als zentrales, weltweites Forum für Innovation und Fortschritt der Windtechnologie“, sagte Markus Tacke, CEO der Siemens Wind Power. „Unser Fokus liegt auf der Senkung von Kosten für Windkraft. Wir setzen auf hochmoderne Technologien, um Windenergiekosten nicht nur auf unterschiedlichen Märkten wettbewerbsfähig zu machen, sondern auch um auf die Bedürfnisse und Herausforderungen unserer Kunden einzugehen. In unseren Präsentationen geben wir Besuchern und Gästen spannende Einblicke in unsere neuesten Entwicklungen in den Bereichen Turbinentechnologie, Anlagenausrüstung, Netzanschluss, Servicelösungen und Finanzierung.“ Neben neuen Onshore-Windturbinen sollen sämtliche Innovationen von der Stromerzeugung bis zum Netzanschluss sowie der Stromspeicherung und auch ein neues modaleres Servicekonzept, das an individuelle Kundenbedürfnisse angepasst ist, vorgestellt werden. Siemens folgt dabei dem Motto: „Smart solutions every step of the way“.

Früherkennung für Windturbinen

Neue smarte Technologien für die steigende Stromnachfrage und der Wunsch nach Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen prägen diese Zeit. Hierfür hat Siemens nicht nur ein breites Angebot bestehender Produkte und Lösungen für die gesamte Lieferkette von Windenergieprojekten im Portfolio, sondern verfügt eben so über Innovationen im Service Wind-Geschäft. Dementsprechend will Siemens in Hamburg einen neuen Ansatz zum Umgang mit der Rotorblattintegrität im Feld und Reaktionen auf die Herausforderung der Rotorblatterosion zeigen. Dazu gehören fortschrittliche datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen der Siemens Digital Services for Energy, die Kunden ermöglichen sollen, Potenziale von Big Data zu erschließen, Kosten zu senken und die Leistung zu steigern. Zugleich widmen sich Unternehmensexperten auf der Konferenz WindEurope branchenweiten Themen. So wird etwa Rene Wigmans, Leiter von Maritime and Aviation Solutions bei Siemens im Offshore-Panel „Optimizing O&M“ am 29. September über die Performance der Service-Schiffe (SOVs) seines Unternehmens im ersten Betriebsjahr berichten. Dabei wird es auch um die Frage gehen, inwieweit die SOVs zur Senkung von Stromgestehungskosten für Offshore-Windkraftwerke beitragen können. Auf dem Panel „Component Reliability and Diagnostics“, das am selben Tag stattfindet, wird Henrik Pedersen, Leiter von Model Based Diagnostics, das Eindämmen von Produktionsverlusten durch die Früherkennung von Turbinenschäden erklären, um dadurch die Produktivität von Windenergieinvestitionen zu steigern.

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