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++Pipeline-Ticker bis Oktober 2015++

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30. September 

Die Europäische Kommission sei bereit, den Bau der Transanatolischen Gasleitung Tanap zu unterstützen, erklärte Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič laut türkischen und aserbainschischen Agenturen am 29. September Septemberr 2015. Gespräche hierzu sollen am 1. Oktober 2015 beginnen. Die 1850 Kilometer lange Gasleitung quer durch die Türkei gehört zum Südlichen Gaskorridor, der für Gastransporte aus Aserbaidschan in die Türkei ab 2018 und nach Europa ab 2020 vorgesehen ist. Zunächst soll Tanap im Jahr 16 Milliarden Kubikmeter Gas und später bis zu 31 Milliarden Kubikmeter Gas transportieren können. Auch der Iran bemüht sich darum, über die Türkei Gas nach Europa zu exportieren. Schon im November 2008 haben der Iran und die Türkei hierzu ein Abkommen zum Gasleitungsprojekt Iran-Türkei-Europa  ITE unterzeichnet.

24. September 

Matthias Warnig, Geschäftsführer des Konsortiums der ersten Ostseegasleitung stehe nun auch an der Spitze des Ausbauprojekts Nord Stream 2, für das die New European Pipeline AG verantwortlich ist, hieß es in Medienberichten. Wie die Nord Stream AG hat sie ihren Sitz in Zug in der Schweiz. Bis 30. September 2015 können sich Unternehmen laut Informationen des Baukonsortiums der Trans Adriatic Pipeline – TAP für die Bereitstellung und Lieferung des Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA) Systems und Glasfaserkabel prequalifizieren. Ende 2015 soll eine Ausschreibung erfolgen, um unter den prequalifizierten Unternehmen auszuwählen und bis Mitte 2016 Aufträge zu vergeben. Mit Hilfe von SCADA soll eine komplette Überwachung und der sichere Betrieb der TAP ermöglicht werden. Die Länge der Pipeline ist auf etwa 870 Kilometer Länge veranschlagt. In Griechenland sind es  545 Kilometer, in Albania 211 Kilometer, in der Adria 105 Kilometer und an Land in Italien 8 Kilometer. Der höchste Punkt befindet sich mit 1800 Meter in Albanien und der tiefste Punkt bei 820 Meter auf dem Meeresgrund der Adria. Derweil signalisierte Bulgarien Bereitschaft mit seinem Nachbarn Griechenland beim Projekt einer Verbindungsgasleitung zwischen den Ländern endlich voranzukommen. Über den geplanten 182 Kilometer langen Interkonnector IGB will Bulgarien künftig Gas aus Aserbaidschan importieren. Hierzu warte sein Land jetzt auf eine Entscheidung von der neuen Regierung in Athen, erklärte der bulgarische Energieminister Nikolay Nikolov Medienberichten zufolge.

23. September 

Die neue griechische Regierung werde mit den Plänen zur Transadria Pipeline TAP und zum russischen Gasleitungsprojekt Turkish Stream fortfahren, bekräftigte der alte und neue Energieminister Panos Skourletis Agenturen zufolge bei der feierlichen Übernahme seiner Amtsgeschäfte in Athen. Zur Zusammenarbeit am Südlichen Gaskorridor unterzeichneten in Baku der Präsident von Aserbaidschans Nationaler Ölgesellschaft Socar Rovnag Abdullayev und Carlo Malacarne, Vorstandschef des italienischen Gastransporteurs Snam eine Absichtserklärung, teilten beide Unternehmen mit. Die TAP gehört zum Südlichen Gaskorridor. Sie soll 10 Milliarden Kubikmeter aserbaidschanisches Gas ab 2020 aus dem Kaspischen Meer von der türkischen Westgrenze über Griechenland, Albanien durch die Adria nach Italien transportieren.

22. September 

Grafikquelle: Blue Water Shipping
Grafikquelle: Blue Water Shipping

Die Blue Water Shipping Gesellschaft bringt ein Multifunktionsschiff für Unterwasserarbeiten an Aserbaidschans Gasfeld Shah Deniz im Kaspischen Meer auf den Weg, heißt es bei den Dänen Mitte September. Damit wollen sie ihren eigenen Transportrekord aus dem Jahr 2007 überbieten. Die zwei betreffenden Schiffssegmente werden laut Unternehmen in Singapur auf ihren Transport vorbereitet. Der Transport geht zunächst zum Suez Kanal ins Schwarze Meer. Von dort verläuft die Route weiter ins russische Asowsche Meer, um dann 18 Schleusen des Wolga-Don-Kanals zu passieren und ins Kaspische Meer zu gelangen. „Eine lange und interessante Reise liegt jetzt voraus“, sagt Projektmanager Lars Skov Christensen. Am Zielort sollen die zusammen 10800 Tonnen schweren Schiffsteile zu einem Schiffsrumpf zusammengefügt werden, damit die Erschließungsarbeiten am Shah Deniz Feld im Kaspischen Meer vorankommen. Für Europa sind ab 2020 hier 10 Milliarden Kubikmeter Gas eingeplant, die über den Südlichen Gaskorridor von hier über die Türkei bis nach Italien transportiert werden sollen.

21. September

This infographic depicts Nord Stream's logistics concept, which is being successfully implemented in partnership with EUPEC PipeCoatings. Nord Stream's logistics concept minimises environmental impact in the Baltic Sea region through the most economical use of resources, benefits participating ports by investing in the long-term upgrading of their infrastructure, boosts local economies through job creation. For more information on the logistics chain and concept, please download the press release "Nord Stream Pipeline Logistics On Schedule" (21 October 2009).
Grafikquelle: Nord Stream AG

Bei der Umsetzung des Ausbaus der Ostseegasleitung könne Gazprom auf finanzielle Probleme stoßen, erklärten Analysten der Rating-Agentur Fitch. Auch wenn Gazprom seine Schulden durch direkte Finanzierung deutlich erhöht, wirke sich dies auf das Rating kaum aus. Doch werde Nord Stream 2 in einer Zeit mit schwacher Nachfrage geplant. So hätten sich im ersten Halbjahr 2015 Gazproms Exporte nach Europa um 7 Prozent auf 80 Milliarden Kubikmeter und die Durchschnittspreise für Gas in Europa um 26 Prozent reduziert. „Obgleich wir erwarten, dass in 2015-2016 der europäische Gasabsatz von Gazprom insgesamt stabil bleibt, prognostizieren wir, dass die Preise dafür in Europa nochmals 15 Prozent sinken, so die Rating-Experten. Durch die Verdopplung der Ostseegasleitung auf eine Transportleistung von 110 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr soll die Transitabhängigkeit des russischen Gaslieferanten von der Ukraine eingeschränkt werden. Allerdings sei Nord Stream 1 in den letzten paar Jahren lediglich zu 55 Prozent genutzt worden, da europäische Behörden den Zugang zur Anschlussleitung Opal in Deutschland im Zug von Energiepaket 3 eingeschränkt hätten, wendeten die Analysten ein. Für weitere Kapazitäten der Ostseegasleitung müsse Opal aber komplett zur Verfügung stehen.

19. September

In Warschau tagte unter dem Vorsitz von Gazprom-Vizevorstand und Aufsichtsratsvorsitzenden Alexander Medwedew der Aufsichtsrats des Pipeline-Betreibers EuRoPol Gaz, der für den 684 Kilometer langen polnischen Abschnitt Jamal Europa verantwortlich ist, teilte Gazprom gestern am 17. September mit. Der Aufsichtsrat nahm den Finanzbericht an und traf einige Entscheidungen zum Betrieb des Unternehmens. An EuRoPol Ganz sind Russlands Gazprom und die polnische Energiegesellschaft PGNIG zu je 48 Prozent beteiligt. Die restlichen 4 Prozent gehören dem polnischen Gashändler Gas Trading.

Quelle: Gazprom
Quelle: Gazprom

Jamal Europa verfügt über eine jährliche Transportkapazität von 33 Milliarden Kubikmeter Gas. In Weißrussland durchquert sie ein Gebiet von 575 Kilometer Länge. Hier ist das Unternehmen Gazprom Transgaz Belarus der Betreiber, der Gazprom komplett gehört.

17. September

Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk hofft, dass die Europäische Kommission sich dafür einsetzt, dass die Ukraine nicht ihr Potential beim Transit von russischem Erdgas nach Europa verliert und dadurch Milliarden von Dollar Transiteinnahmen einbüßt. Dies erklärte Jazenjuk vorm ukrainischen Parlament in Kiew. Dass Nord Stream 2 für die Ukraine Verluste in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar durch wegfallende Transite bedeute,  klagte der Premier bereits beim Besuch seines slowakischen Amtskollegen Robert Fico in Bratislava am 10. September 2015. Dies sei gegenüber den europäischen Partnern und der Ukraine ungerecht. Die Slowakei werde hunderte Millionen Euro Verluste haben, wenn der Transit über die Ukraine aufhöre, monierte Fico zum Nord-Stream-2-Vorhaben. „Sie machen uns einfach zu Narren.“

16. September 

Das russische Außenministerium erwartet, dass die Gespräche zum Bau des ersten Leitungsstrang von Turkish Stream im Schwarzen Meer bald wieder aufgenommen werden. Dies erklärte das Ministerium zum morgigen Treffen zwischen Außenminister Sergej Lawrow und seinem türkischen Amtskollegen Feridun Sinirlioglu in Sotschi. Ergebnisse sind jedoch vor den Parlamentswahlen am 1. November 2015 mehr als zweifelhaft. Feststeht, dass sich der Zeitplan zur Verlegung des ersten Leitungsstranges von Anapa an der russischen Schwarzmeerküste bis an den Bosporus längst verschoben hat. Die Verlegung sollte diesen Sommer starten. Jedoch kündigte Gazprom den Vertrag mit dem italienischen Bauunternehmen Saipem, dessen zwei dafür vorgesehenen Schiffe das Schwarze Meer darauf hin verlassen haben.

14. September

Da die Verlegung des ersten Stranges der Schwarzmeergasleitung Turkish Stream nicht wie geplant begonnen habe, könne dieser auch erst später nach Dezember 2016 in Betrieb gehen, erläuterte russischen Agenturen zufolge Gazprom-Vorstand Alexander Medwedew. Auf die Frage, wie es mit der Suche nach einem Pipeline-Verleger für Nord Stream 2 stehe, antwortete Medwedew: „Pipeline-Verlegeschiffe für solche Projekte sind begrenzt.“ Zum Aktivwerden in solchen Projekten wie Nord Stream 2 oder Turkish Stream sei seinem Unternehmen bestens bekannt, wo sich solche Schiffe aufhielten, welche Pläne sie hätten und wie sie zu unter Vertrag genommen werden könnten. Was den ersten Leitungsstrang von Turkish Stream angeht, geht Medwedew davon aus, dass ihn jemand verlegen kann. Er soll im Jahr 15,75 Milliarden Kubikmeter Gas zum Bosporus transportieren.

Quelle: Desfa
Quelle: Desfa

Ob alle vier Leitungsstränge verlegt und Griechenland zum Transitknotenpunkt für Europa dabei wird, ist noch umstritten. Die staatliche aserbaidschanische Ölgesellschaft Socar bemüht sich derweil weiter, 66 Prozent am griechischen Gastransporteur DESFA zu erwerben.

10. September

Übte der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk beim Treffen mit seinem Amtskollegen Robert Fico in der Slowakei an dem Ausbau der Ostseegasleitung scharfe Kritik, will der russische Energieminister Alexander Nowak, mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maroš Šefčovič in Wien sowohl über ein neues Winterpaket für die Ukraine verhandeln als auch Fragen der Zusammenarbeit besprechen, die mit den beiden neuen Leitungssträngen von Nord Stream verbunden sind.

9. September

„Die Ukraine will Teil der großen Gasdrehscheibe werden, die von Polen, Rumänien, Ungarn und der Slowakei jetzt entwickelt wird“, sagte der Ministerpräsident der Ukraine Arseni Jazenjuk nach seinem Treffen mit der polnischen Regierungschefin Ewa Kopacz in Warschau auf der anschließenden Pressekonferenz. Dies bedeute, dass die Gastransporte zwischen den Ländern frei durchgeführt werden könnten und dabei auch ein freier Gashandel möglich sein soll. Außerdem wurde Jazenjuks Worten nach ein Abkommen zur Projektierung einer Gasverbindungsleitung der Ukraine mit Polen unterzeichnet. Ihre jährliche Transportkapazität gab der ukrainische Ministerpräsident mit bis zu 10 Milliarden Kubikmeter Gas an. Die Kosten für die Ukraine lägen bei 160 Millionen Euro. Von Polen erwartet Jazenjuk hierzu noch eine Kostenrechnung.

Bildquelle: Gazprom
Bildquelle: Gazprom

Der Vorstandsvorsitzende der deutschen BASF-Tochter Wintershall Mario Mehren hofft, dass bis Jahresende der Einstieg der beteiligten europäischen Unternehmen in die New European Pipeline AG abgeschlossen ist. Die Pipeline-Tochter des russischen Gaskonzerns Gazprom hat ihren Sitz in der Schweiz in Zug und ist laut Gesellschaftervertrag von Gazprom, Shell, OMV, E.on BASF/Wintershall und ENGIE kürzlich in Vladivostok für das Projekt Nord Stream 2 verantwortlich. Machbarkeitsstudien zu den beiden geplanten Pipeline-Strängen in der Ostsee lägen bereits vor. Planungen zur Umsetzung liefen. Eine Ausschreibung zur Auftragsvergabe der Pipeline-Verlegung soll folgen. Es ist geplant, die jährliche Transportkapazität der bestehenden Ostseegasleitung auf 110 Milliarden Kubikmeter Gas zu verdoppeln.

8. September

Fragen zum Bau der Pipeline Turkish Stream und zur Schaffung eines gemeinsamen Gasverteilungsnetzes mit Russland könnten erst nach den Parlamentswahlen in der Türkei am 1. November 2015 diskutiert werden, berichtete die aserbaidschanische Nachrichtenagentur trend. Turkish Stream soll die russische und türkische Schwarzmeerküste verbinden. Geplant sind 4 Pipeline-Stränge mit einer jährlichen Transportleistung von 15,75 Milliarden Kubikmeter Gas. Der erste Leitungsstrang ist für die Belieferung des türkischen Marktes vorgesehen. Die drei übrigen Pipeline-Stränge sollen Gas transportieren, das über das türkische Festland weiter an die griechische Grenze und von dort bis nach Mitteleuropa geliefert werden soll.

7. September

Die Partner von Nord Stream 2 bräuchten keine Erlaubnis von der Europäischen Kommission, erklärte Gazprom-Vorstand Alexander Medwedew russischen Agenturen zufolge.

4. September 

Auf dem Östlichen Wirtschaftsform in Vladivostok unterzeichneten die Unternehmensspitzen des russischen Gaskonzerns Gazprom, österreichischen Mineralölkonzerns OMV, deutschen Energieversorgers E.on, internationalen Öl- und Gasmultis Shell aus den Niederlanden, deutschen Chemiekonzerns BASF und französischen Energieversorgers ENGIE einen Gesellschaftervertrag zum Gasleitungsprojekt Nord Stream 2, teilten beteiligte Unternehmen mit. Das Projekt werde von der neuen Projektgesellschaft New European Pipeline AG entwickelt. „Laut Vertrag ist Gazprom mit 51 Prozent an der Projektgesellschaft beteiligt. E.ON, Shell, OMV und BASF/Wintershall werden je zehn Prozent und ENGIE neun Prozent halten“, heißt es bei BASF. Durch die Gasleitung Nord Stream 2 soll die Transportkapazität durch die Ostsee auf 110 Milliarden Kubikmeter Gas verdoppelt werden. „Es ist wichtig, dass es sich hierbei vor allem um neue Gasvolumina handelt, die in Europa aufgrund der weiter nachlassenden Eigenproduktion gefragt sein werden“, betonte Gazprom-Chef Alexei Miller. Alle Partner hoben die Wichtigkeit der neuen Ostseegasleitung für die künftige Versorgungssicherheit in Europa hervor.  „Erdgas wird für einen langen Zeitraum ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes in Europa sein. Neue Projekte wie Nord Stream 2 sind notwendig, um zu gewährleisten, dass der Energiebedarf in Europa gedeckt wird, zumal die Gasproduktion in Europa selbst zurückgeht“, brachte dies der Holländer und Vorstandsvorsitzende Ben van Beurden auf den Punkt.

3. September

Gasvorkommen vor der Pazifikinsel Sakhalin sollen für Exporte nach China genutzt werden, erklärte Medienberichten zufolge der Chef des russischen Gaslieferanten Gazprom Alexej Miller. Eine neue Pipeline müsse für diese Gasexporte gebaut werden, die die bestehende Gasleitung Sakhalin-Chabarovsk-Wladivostok an der Ostgrenze Russlands und den Gasübergabepunkt Blagoveshchensk an der russich-ostchinesischen Grenze verbindet. Blagoveshchensk ist von Chabarovsk per Autostraße knapp 700 Kilometer entfernt.Ein Abkommen sei hierzu in Peking geschlossen worden. Wie Gazprom mitteilte, hätten die Unterspitzen von Gazprom und Chinas Nationaler Ölgesellschaft CNPC in Peking  eine dementsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

1. September

Gazprom-Spitzen bekräftigten, dass maßgebliche Einrichtungen zum Gastransport mit Kraft Sibiriens bis 2018 fertig sein sollen, ließ der russische Gaskonzern verlautbaren. Die russische Regierung hat ein Maßnahmenpaket zur staatlichen Unterstützung dieses Pipeline-Projektes und der Erschließung ostsibirischer Gasfelder noch kurz vor dem Besuch des Präsidenten Wladimir Putin in Peking beschlossen. Über den betreffenden Beschluss informierte das Regierungsamt am 31. August 2015. In ihm sind sämtliche Maßnahmen genannt, um China spätestens ab 2021 über Kraft Sibiriens mit Gas aus Ostsibirien zu versorgen. Auch Exporte nach China von Gasvorräten vor der Pazifikinsel Sakhalin sind im Gespräch. Dementsprechend kündigte Präsidentenberater Juri Uschakow laut russischen Agenturen an, dass Russlands Gaslieferant Gazprom und Chinas Nationale Ölgesellschaft CNPC in Peking hierzu eine Absichtserklärung vereinbaren könnten. An dem Vertrag über Gaslieferungen nach China von westsibirischen Gasvorkommen über Kraft Sibiriens 2 werde ebenfalls intensiv gearbeitet. Eine Unterschrift sei im Moment jedoch unwahrscheinlich. Außerdem kursieren Gerüchte, dass diese Lieferoption, obwohl für Gazprom kostengünstiger, dem niedrigen Ölpreis zum Opfer fallen könnte bzw. sich auf unabsehbare Zeit verschiebt.

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