Start Afrika Solarmodule made in Kenya

Solarmodule made in Kenya

Seit Sommer 2011 läuft die Produktion von Solarmodulen in Naivasha, etwa 90 Kilometer von Kenias Hauptstadt Nairobi entfernt. Waren es zunächst Solarmodule in einer Range von 13 bis 120 Watt waren, kamen im Frühjahr letzten Jahres Solarmodule ab 200 Watt hinzu, ganz dem Trend wachsender Photovoltaik-Anlagenzahlen im Land entsprechend. Fabriksleiter und Holländer Haijo Kuper erwartet in Kenia und den ostafrikanischen Nachbarländern eine solare Zukunft. Fast 70.000 in Naivasha produzierte Solarmodule wurden 2014 verkauft. Eine zweite Produktionslinie ist seit 2014 in Betrieb. Außerdem bietet Ubbbink East Africa, Mehrheitsinhaber der Fabrik und Tochter des holländischen Gebäudespezialisten für Klimatechnik Ubbink, zusammen mit dem deutschen Solarunternehmen Fosera solare Off-Grid-Kits für Handy-Ladestationen, Lampen, Radios, Kühltruhen oder Fernseher und Straßenbeleuchtung an. Der lokale Händler von Solarequipment und Batterien Chloride Exide verfügt über diverse Niederlassungen im Land und ist an der Fabrik in Naivasha zu 40 Prozent beteiligt. In Kenia hat die Solarmodulfabrik Kupfers Worten nach die Marktführung inne. Gleiches ist für Uganda und Tansania geplant.